ESPN DeportesJosé Ramírez, hombre récord de GuardiansDaily MaverickLABOUR INJUSTICE: Unfairly dismissed worker takes on Aspen Pharmacare in man-alone fight for jobPunchPolice arrest man over cult-related killing in ImoThe Jerusalem PostCaptain of flydubai plane describes blocking axe blows as co-pilot attackedESPNBig 12 admits error in Notre Dame-BYU ending, says Irish had 1 second leftZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioThe Sydney Morning HeraldBoland stuns Proteas in Test comebackVarietyBetty McGuire, ‘Growing Pains’ Actress, Dies at 100VanguardFalling crucifix kills priest during Mass in Ecuadorynetעסקים כרגיל בערוץ 14: פאנליסט כינה את איזנקוט "קוף", האחרים צחקוالشرقماكرون يتوعد مثيري الشغب بالمحاسبة ويدعو لمعالجة الغضب الاجتماعيObservador DesportoTestemunhas põem em causa prova contra Sócrates sobre TGV
The Daily Newsstand · Free, Always
Sunday, October 18, 2026

FCZ-Cup-Aus: «Gehen mit gesenkten Köpfen nach Hause»

Translate
Das entscheidende 2:0 des FC Aarau gegen den FC Zürich im Video.SRF

Darum gehts

  • Der FC Zürich scheidet in der 2. Cup-Runde mit 0:2 beim Challenge-League-Club FC Aarau aus.
  • Captain Lindrit Kamberi spricht von «sehr schlechten Emotionen» und kritisiert die fehlende Konsequenz vorne.
  • Am Samstag empfängt der FCZ im Letzigrund den FC Luzern.

Der Schweizer Cup hat seine erste Überraschung. In der zweiten Runde muss der FC Zürich die Segel streichen. Gegen den FC Aarau verliert der Stadtclub im Brügglifeld mit 0:2.

Ein Cup-Aus in der zweiten Runde – da werden Erinnerungen an die letzte Saison wach beim FCZ. Da schied man ebenfalls im Sechzehntelfinal gegen Stade Nyonnais aus. Entsprechend bedient waren die Zürcher nach der Pleite im Aargau.

«Wird eine bittere Woche»

«Es schmerzt, es schmerzt», resümierte Lindrit Kamberi treffend bei den Interviews. Er fühle gerade «sehr schlechte Emotionen», so der FCZ-Captain. «Wir kennen es aus der Vergangenheit. Uns war bewusst, was es heute gebraucht hätte. Trotzdem ist es uns nicht gelungen. Aarau ist der verdiente Sieger, wenn sie zwei Tore gegen einen Super-Ligisten schiessen.»

Laut Kamberi hat der FCZ hingegen kaum eine hundertprozentige Chance gehabt. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Gäste aus der Limmatstadt oft genug vors Aarauer Tor gekommen sind – und auch genügend Abschlüsse hatten, um etwas Zählbares gegen den unterklassigen Gegner herauszuholen. Da muss sich der FC Zürich einmal mehr in der Chancenverwertung an der eigenen Nase nehmen.

Unterschätzt habe man den FC Aarau keinesfalls, so Kamberi. «In der Halbzeit haben wir gesagt: ‹Jungs, es ist nicht schlecht.› Es ist ein Cup-Fight, da kannst du nicht verlangen, dass du 4:0 oder 5:0 gewinnst.» Trotzdem habe man es am Ende nicht geschafft, die nötige Konsequenz in der Offensive zu zeigen. «Jetzt gehen wir mit gesenkten Köpfen nach Hause. Das wird eine bittere Woche.»

«Dann kannst du keinen Final-Einzug erwarten»

Mit Aarau erwischte der FCZ eines der schwierigsten Lose der Super-League-Clubs in der zweiten Cup-Runde. Rückblickend hätte sich Kamberi aber keinen anderen Gegner gewünscht. «Schon nach dem Sieg in Tuggen habe ich gesagt, dass ich lieber einen professionellen Verein als Gegner haben würde.» Weil man sich da weniger dem Niveau des Gegners anpasse, erklärte er.

«Es ist immer schwieriger, irgendwo auf Kunstrasen gegen eine Mannschaft, die nicht auf Profi-Level ist, zu spielen. Wenn du gegen die grossen Teams nicht bestehen kannst, kannst du auch nicht erwarten, es in den Final zu schaffen», so Kamberi.

Nun war der FC Aarau aus der Challenge League eine Hürde zu gross für den FCZ. Jetzt gilt es, das Cup-Schlamassel so schnell wie möglich hinter sich zu lassen und den Fokus auf die Liga zu richten. Am Samstag kommt der FC Luzern ins Letzigrund.

Nino Vinzens

Nino Vinzens (nvi) arbeitet seit 2024 für 20 Minuten. Seine Expertise verteilt sich hauptsächlich auf die Sportarten Fussball, Ski Alpin und Eishockey.

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.