PunchUNILORIN promotes 13 lecturers to professorsThe Jerusalem Post'Right thing for Israeli democracy': Eisenkot challenges Netanyahu to televised debateBollywood HungamaRakul Preet Singh BREAKS silence on Income Tax searches, DENIES involvement in illegal foreign remittances: "Have been paying my due taxes since the age of 20"InquirerFoul odor prompts shoreline inspection in MamburaoESPN DeportesPortugal da cuenta de Noruega, tras polémica de Cristiano한겨레이수영 “아들 백혈병 치료 전념”…9년 진행 라디오 잠정 하차Sky TG24Peste polmonare, caso sospetto in Siberia: sintomi, contagio e cosa sapere3DNewsИИ сломал бюджеты компаний — никто не знает, сколько нейросеть потратит на конкретную задачуХабрКак я перестал быть прокладкой между ИИ-агентами: ИТ-суперагент для Claude Code сотрудниковZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-Nachrichtenstudio7sur7L’oléoduc saoudien Est-Ouest à nouveau à l’arrêt après une attaqueالشرقالجيش اليمني يعلن السيطرة على باب المندب ومطار ذوباب وقطع الطريق للمخا
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 5, 2026

13. AHV-Rente: Die Argumente des Bundesrats für die MwSt-Erhöhung

Translate
Medienkonferenz mit Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider zur Finanzierung der 13. AHV-Rente.Bundesrat

Darum gehts

  • Die 13. AHV-Rente wird im Dezember erstmals ausbezahlt – ihre Finanzierung ist aber noch nicht gesichert.
  • Am 29. November entscheidet das Volk über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte, wie es der Bundesrat und das Parlament vorschlagen.
  • Die FDP bekämpft die Vorlage: Haushalte seien durch Prämien, Mieten und Spritpreise bereits stark belastet.

Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz erstmals eine 13. AHV-Rente ausgezahlt. Ursprünglich wollte der Bundesrat zur Finanzierung des AHV-Zuschusses die Mehrwertsteuer um 0,7 Prozentpunkte erhöhen.

Das Parlament intervenierte und senkte die Erhöhung auf 0,4 Prozentpunkte. Nun muss das Volk diesen Finanzierungsplan noch gutheissen – am 29. November wird abgestimmt.

An einer Medienkonferenz am Montag präsentierte Bundesrätin und Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider die Argumente der Landesregierung.

So argumentiert der Bundesrat

Die Finanzierung der 13. AHV verursacht zusätzliche Kosten. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer soll dafür sorgen, dass der Ausgleichsfonds der AHV nicht unter die gesetzlich vorgesehene Mindestgrenze fällt. Die Mehrwertsteuer bezieht den Konsum in die Finanzierung ein und belastet damit nicht ausschliesslich die Erwerbseinkommen, so die Regierung.

«Die AHV ist unsere wichtigste Sozialversicherung», betonte Baume-Schneider. Viele Menschen seien gerade auf die AHV angewiesen, um im Ruhestand würdig leben zu können. Mit der gleichzeitigen Erhöhung des Sondersteuersatzes für den Beherbergungssektor um 0,2 Prozentpunkte würden auch die Touristinnen und Touristen zur Finanzierung beitragen.

Weil die Mehrwertsteuer weniger stark erhöht werden soll als ursprünglich geplant, wird die AHV weniger Geld erhalten, als die «Dreizehnte» kostet. Die zusätzlichen Einnahmen reichen deshalb nicht aus, um die gesamten Mehrkosten der 13. AHV-Rente zu decken.

Nimmt das Volk die Vorlage an, plant der Bundesrat, die Mehrwertsteuer ab 2028 von 8,1 auf 8,5 Prozent zu erhöhen.

Das kritisieren die Gegner

Gegen die MwSt-Erhöhung kämpft allen voran die FDP. Die Partei präsentierte ihre Argumente bereits Ende September an einer Medienkonferenz.

Haushalte hätten bereits heute mit steigenden Krankenkassenprämien, Mieten und Spritpreisen zu kämpfen. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer wäre eine zusätzliche Belastung, kritisieren die Freisinnigen. Alle Argumente kannst du hier nachlesen.

Christina Pirskanen

Christina Pirskanen (pir) arbeitet seit 2022 für 20 Minuten. Sie ist seit Januar 2026 stv. Leiterin des Ressorts Politik.

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.