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Friday, September 25, 2026

Besuch im Weissen Haus: Xi stellt Bedingungen für Frieden mit den USA

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Besuch im Weissen Haus

Xi stellt Bedingungen für Frieden mit den USA

Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump suchten im Weissen Haus nach Wegen zur Konfliktvermeidung. Xi warnte vor Eskalation, verlangte Dialoge und mahnte bei Taiwan zur Vorsicht.

Publiziert: vor 14 Minuten

Aktualisiert: vor 8 Minuten

Darum gehts

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  • Xi Jinping besucht Trump in Washington, fordert Frieden und Kooperation
  • Klare Friedensbotschaft: Vermeidung der Thukydides-Falle durch Dialogsysteme
  • Handelsabkommen: USA und China verlängern um zwei Monate

Guido FelderAusland-Redaktor

Beim aktuellen Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping (73) im Weissen Haus steht eine zentrale Frage im Raum: Wie lässt sich ein militärischer Zusammenstoss der beiden grössten Weltmächte verhindern? Trotz harter Rivalität um Zölle, Technologie und künstliche Intelligenz suchen China und die USA den Schulterschluss.

Chinas Staatschef richtete eine klare Friedensbotschaft an US-Präsident Donald Trump (80). Er forderte konkrete Schritte, um die berüchtigte Thukydides-Falle – den zwangsläufigen Krieg zwischen einer aufstrebenden und einer etablierten Macht – gezielt zu umgehen.

Dazu verlangte Xi verlässliche Militärdialoge und Krisensysteme zur Prävention ungewollter Eskalationen. Auch bei der künstlichen Intelligenz forderte er eine gemeinsame Führung, um die Technologie strikt unter menschlicher Kontrolle zu halten.

Platz für China und MAGA

Bei der Taiwan-Frage mahnte Xi die USA zu diplomatischer Umsicht. Gleichzeitig betonte er, dass Chinas nationales Wiederaufleben und Trumps «Make America Great Again» nebeneinander bestehen können, da eine direkte Konfrontation nur Verlierer kenne.

Donald Trump lobte die persönliche Chemie und sprach von erheblichen Fortschritten. Neben einer zweimonatigen Verlängerung des Handelsabkommens nutzte er das Treffen für Symbolpolitik und führte Xi persönlich durch das Gelände des Weissen Hauses.

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