CNN TürkKüresel piyasalarda gözler petrol, Fed ve tahvil faizlerindeThe Jerusalem PostLeiter says hospitalized son still in danger after car-ramming terror attackESPN DeportesCheco Pérez, con buena primera práctica en GP de Arzebaiyán de F1InquirerNationwide rapid alert system eyed for school emergencies – PNPPunchIran threatens to expand war to Indian Ocean if US attacks againSky TG24Una storia, trama e cast del film di Anna Foglietta con Alba Rohrwacher e Guido CaprinoCBS NewsHawaii under another hurricane watch as new storm closes inBBC NewsNHS trust to reexamine 4,500 breast cancer cases after unnecessary surgeries foundLa NaciónColapinto terminó 18 en la primera práctica del GP de Azerbaiyán y el más rápido fue RussellTRT HaberSPK soruşturmasında 387 milyon lira donduruldu, 362 milyon liraya el konulduFotogramasUn superviviente del accidente de los Andes, en el Festival de San Sebastián: "Lo que hicimos fue la decisión más fácil de mi vida, porque era elegir entre vivir o morir"RTL BoulevardNVWA: squishy dumplings tóch geen risico voor de gezondheid
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, September 24, 2026

Deutlich höheres Wirtschaftswachstum erwartet als bisher angenommen

Translate
Ein Beschäftigter in einer Werkhalle einer Eisengießerei.

Eilmeldung

Stand: 24.09.2026 • 10:35 Uhr

Die deutsche Wirtschaft könnte 2026 viel stärker wachsen als im Frühjahr angenommen. Führende Forschungsinstitute gehen in ihrer Herbstprognose von 1,3 Prozent aus. Aber der Aufschwung habe ein "schmales Fundament".

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr stark angehoben: Sie erwarten eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent, wie sie in ihrer gemeinsamen Herbstprognose erklären.

Die Erholung der Wirtschaft fiele damit stärker aus als noch im Frühjahr erwartet - damals lag die Prognose bei 0,6 Prozent.

Die Institute erklärten, vor allem die Exporte und die Wertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe hätten "überraschend stark" zugelegt. Impulse seien von der robusten Weltkonjunktur und dem weltweiten KI-Boom gekommen. Auch hätten Wettbewerber aus der Golfregion wegen des Iran-Kriegs erhebliche Produktionsprobleme gehabt.

Der mit dem Iran-Krieg verbundene Energiepreisschock habe die deutsche Wirtschaft zwar gebremst, die höheren Preise für Kraftstoffe und Heizöl hätten sich bislang aber kaum auf die übrigen Verbraucherpreise ausgewirkt.

Erholung insgesamt aber schwach

Dennoch bleibe die Erholung insgesamt schwach, betonten die Wirtschaftsforscher. Der Aufschwung stehe "auf einem schmalen Fundament, denn hohe Energiepreise und Strukturprobleme belasten", erklärte Oliver Holtemöller vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Im laufenden Quartal bremse zudem Niedrigwasser die Aktivität vorübergehend.

Für 2027 erwarten die Institute ein Plus von 1,1 Prozent, für 2028 aber nur noch eine Zunahme des BIP von 0,4 Prozent - dann "verliert die Expansion an Tempo".

View the original on Tagesschau

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.