וואלהסוכנות הסחר הימי של בריטניה: הרשויות מפנות צוותים מספינה שהותקפה במצר הורמוזCNN TürkFenerbahçe’de sol kanadın yeni yüzü: Archie BrownPunchBayelsa Electoral Commission suspends LG poll process over court caseBollywood HungamaIMPPA issues clarification over ‘incorrect’ interpretation of Bombay High Court orderThe Jerusalem PostTurkey unearths rare statues of Roman Emperor Hadrian, Empress Sabina in ancient Mediterranean cityDaily MaverickThe man with ‘no filter’: The second coming of Pitso Mosimane to Bafana BafanaInquirerPhilippine Daily Inquirer founder Eugenia Apostol dies at 100UOLFachin limita julgamento de terça à relação Moraes-Vorcaro e assume relatoriaMyJoyOnlineDigital skills training producing solution-driven youth for Ghana’s future – Sam GeorgeSRF NewsUmstrittenes Regime – Wie Aserbaidschan mit Schweizer Hilfe sein Image poliertABC NewsSearch underway for over 100 people missing after Indonesian passenger ship overturnsTagesschauTote und Vermisste nach Fährunglück in Indonesien
The Daily Newsstand · Free, Always
Sunday, September 13, 2026

OpenAI-Chef verschiebt Börsengang wegen Sicherheitsbedenken

Translate
Sam Altman

Stand: 13.09.2026 • 01:53 Uhr

Das Unternehmen OpenAI bereitet sich seit Längerem auf den Börsengang vor. Doch in diesem Jahr wird es wohl nichts damit: Firmenchef Altman hält den Zeitpunkt für ungünstig - angesichts der Debatte über Risiken von KI.

Das Unternehmen OpenAI, das auch ChatGPT entwickelt hat, will 2026 nicht an die Börse gehen. Angesichts der aktuellen Sicherheitsbedenken bei Künstlicher Intelligenz (KI) wäre dies ein schlechter Zeitpunkt für einen Börsengang, sagte Altman in einem Interview des Magazins "Fortune".

Auf die Nachfrage, ob er damit auch einen Börsengang im kommenden Jahr ausschließe, erwiderte Altman: "Ich würde sagen, nicht 2026."

Entwicklung verlangsamen?

Dem Bericht zufolge deutete Altman zudem an, dass führende KI-Unternehmen kurz vor einer Vereinbarung stehen könnten, ihre Entwicklung zu verlangsamen und gemeinsam an der Abwehr von Risiken zu arbeiten.

Zuvor hatte bereits Dario Amodei, der Chef des KI-Unternehmens Anthropic, ein vorsichtigeres Vorgehen gefordert. Auf seiner persönlichen Webseite schrieb er, das Tempo bei der Entwicklung von KI müsse gedrosselt werden. Eine zu schnelle Entwicklung sei leichtsinnig, warnte Amodei.

Zuletzt hatte ein Vorfall bei OpenAI für Aufsehen gesorgt. Ein KI-Modell des Unternehmens hatte sich selbstständig gemacht und einen Hackerangriff auf eine Plattform verübt.

View the original on Tagesschau

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.

OpenAI-Chef verschiebt Börsengang wegen Sicherheitsbedenken — KioskNews