PunchAPC rally disruption: SDP rejects Nasarawa claims against Al-Makura, AdamuCNN Türkİzmir'de uyuşturucu operasyonu: 7 gözaltıThe Jerusalem PostDemocracy was top Jewish voter concern in midterms, not Israel or antisemitism - poll한겨레‘AI 공포’에 안전자산으로 몰렸다…금값, 일주일 전보다 5% 넘게 올라ZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioSouth China Morning PostHow Japan’s 660 most wanted stay hidden: slums, day labour and forged IDsRolling StoneNile Rodgers Defends AI Use in Music Video: ‘We Created Everything … The AI Did What We Told It to Do’매일경제피노, 1830억 원 규모 유증 단행…이차전지 소재 사업 체질 개선Malay MailThe iPhone Duo is my new favourite iPhone but is it for you?The Sydney Morning HeraldBeau Lamarre-Condon trial live updates: Alleged double murderer, former NSW Police officer returns to witness box, asked about relationship with Jesse BairdBillboardAmy Winehouse’s ‘Back to Black’ Reissue Sparks Top 10 Chart ReturnCBS NewsMississippi Senate race is toss-up, with razor-thin margin
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, November 6, 2026

Weitere drei Milliarden Dollar: Audi erwägt Erweiterung an geplanter US-Fabrik

Translate

Weitere drei Milliarden DollarAudi erwägt Erweiterung an geplanter US-Fabrik

06.11.2026, 01:16 Uhr

629129791
Audi-Chef Gernot Döllner stellt die Pläne bei einem Wahlkampfauftritt von Trump in Georgia vor. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Im US-Bundesstaat Georgia will Audi für vier Milliarden Dollar eine SUV-Fabrik bauen. Pläne zeigen nun, dass der Autobauer noch größere Pläne hat und dafür weitere drei Milliarden Dollar ausgeben will. Dafür sollen die Zölle auch für EU-Importe sinken.

Die Volkswagen-Tochter Audi erwägt eine milliardenschwere Erweiterung ihres geplanten ersten US-Werks im US-Bundesstaat Georgia. Der Autobauer prüft eine zweite Bauphase, wie aus Unterlagen einer örtlichen Wirtschaftsförderungsbehörde hervorgeht. Diese würde weitere drei Milliarden Dollar kosten und bis 2033 zusätzliche 3000 Arbeitsplätze schaffen. Audi lehnte eine Stellungnahme zu den Plänen ab. Der deutsche Autobauer hatte am 25. Oktober den Bau der vier Milliarden Dollar teuren Fabrik nahe der Stadt Macon angekündigt. 

In Georgia sollen dann ab Anfang der 2030er Jahre rund 4500 Beschäftigte jährlich 200.000 SUVs fertigen. Für die neue Fabrik erhält das Unternehmen vom Bundesstaat Steuervergünstigungen und Zuschüsse in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar. Konkret überlässt Georgia dem Autobauer das rund 600 Hektar große Grundstück und gewährt Steuererleichterungen von 458 Millionen Dollar. Hinzu kommen mehr als 550 Millionen Dollar an weiteren Fördergeldern, unter anderem für Infrastruktur, Bauarbeiten, Wasserversorgung und die Ausbildung von Fachkräften. 

Audi winkt günstigerer Zoll

Wie die Nachrichtenagentur Reuters vergangene Woche berichtete, hat die US-Regierung unter Präsident Donald Trump Audi Zollerleichterungen in Aussicht gestellt, um die Investition abzusichern. US-Vertreter hätten Führungskräften des Unternehmens weitreichende Entlastungen für Autobauer zugesagt, die massiv in die US-Produktion investieren. Zwei mit dem Vorgang vertraute Personen sagten, Audi habe darauf gedrängt, die Zölle auf Importe aus der Europäischen Union (EU) von 15 auf 7,5 Prozent zu senken. Es werde erwartet, dass das US-Handelsministerium einem Satz von rund zehn Prozent zustimme. 

Das Programm zielt darauf ab, Autobauer zu mehr Produktion in den USA zu bewegen. Im vergangenen Jahr kosteten die US-Zölle auf Autos, Stahl, Aluminium und Bauteile Audi rund 1,2 Milliarden Euro. Bislang importiert die VW-Tochter alle Fahrzeuge für den US-Markt aus Europa oder Mexiko.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.