"Willkommen in der Hölle": Jennifer Lawrence feiert Instagram-Premiere

"Willkommen in der Hölle"Jennifer Lawrence feiert Instagram-Premiere
11.09.2026, 12:47 Uhr
Jennifer Lawrence fremdelt in der Regel mit sozialen Netzwerken. Dennoch hat sie nun einen Instagram-Account eröffnet. In ihrem ersten Beitrag warnt die Ocarpreisträgerin ihre Follower allerdings eindringlich.
Schauspielerin Jennifer Lawrence hat sich einen Instagram-Account zugelegt - nachdem sie jahrelang konsequent einen großen Bogen um sämtliche soziale Netzwerke gemacht hat. Die 36-Jährige hat auch bereits einen ersten Beitrag gepostet. Ein Video, in dem Lawrence eine deutliche Warnung an ihre neuen Followerinnen und Follower ausspricht.
"Also ja, ich probier's einfach mal aus", erklärt sie in dem Clip, in dem sie ungeschminkt direkt in die Kamera spricht. Um dann zu betonen: "Wenn irgendjemand hier etwas Negatives sagt, höre ich auf. Sofort, ohne Wenn und Aber! Ohne Rückfragen." Selbst wenn jemand nur etwas Gemeines denke, werde sie das wissen, warnt Lawrence.
Auch eine Story postet der Hollywoodstar. Darin erklärt sie: "Bitte denkt daran, dass gemeine oder aggressive Kommentare sich negativ auf das Baby auswirken können. Das bin ich. Ich bin das Baby."
Unter ihrem allerersten Post sammelt sich schnell eine Vielzahl an Kommentaren, auch von prominenter Seite. "Emily in Paris"-Star Lily Collins etwa schreibt: "Sie ist da!" "Game of Thrones"-Star Maisie Williams kommentiert trocken: "Willkommen in der Hölle."
Lange nur Beobachterin
Lawrence kommt bis Freitagmittag deutscher Zeit bereits auf 2,5 Millionen Follower und Followerinnen, Tendenz stark steigend. Auf ihrem humoristischen Profilfoto lässt sie sich dem Anschein nach gerade die Haare färben, während sie an einem Getränk nippt und ihr Smartphone in Händen hält. Die Aufnahme ist wenig schmeichelhaft von der Seite aufgenommen. Offenbar als Erklärung für ihren Instagram-Namen "jlaw" schreibt sie lapidar: "jenniferlawrence war schon vergeben."
Lawrence hatte sich im Jahr 2018 zu ihrem zurückhaltenden Umgang mit sozialen Netzwerken geäußert. "Ich bin dort aktiv. Aber ich bin eher eine Beobachterin: Ich schaue zu, ich melde mich nicht zu Wort", erklärte sie damals gegenüber "InStyle".
In sozialen Netzwerken gäbe es "immer so viel Gegenreaktion", kritisierte Lawrence. Menschen hätten dort "zu absolut allem eine Meinung". Das wolle sie "wirklich nicht heraufbeschwören, es sei denn, es ist absolut notwendig."
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