RTP DesportoSporting de Braga visita Copenhaga para a Liga ConferênciaCNN TürkBURSA'DA OKULLAR TATİL Mİ SON DAKİKA: Bugün Okullar Tatil Mi? Bugün Bursa'da Okullar Tatil Mi? Bursa Valiliği'nden Açıklama Geldi Mi?The Jerusalem PostFederal judge limits search of Ilhan Omar's documents due to constitutional protections - reportInquirerMaguindanao del Sur civilians urged to back loose firearms drivePunchStakeholders decry weak prosecution of SGBV cases in KadunaESPNTransfer rumors, news: Martínez's future at Man United in doubt after bust-upStraits Times SportMotor racing-Malaysia considering bringing F1 race back, minister saysDaily MailDozens of students killed alongside teacher as school roof collapses in PakistanZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioHet Laatste NieuwsPaus herstelt goed na longoperatie en draagt mis op in ziekenhuis, meldt VaticaanDeadlineTrine Dyrholm, Christian Slater & Dree Hemingway Join Zentropa’s Dogma25 Picture ‘Incidents of Intimacy’RFI 中文专利巴士申请加票价近两成 官员议员竟帮口 评论指是没抗衡力量的新香港宿命
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, October 15, 2026

OpenAI-Mitarbeiter wegen versteckter Wanze festgenommen

Translate

Ein Mitarbeiter der KI-Firma OpenAI steht unter Verdacht, ein Abhörgerät in einem Konferenzraum der Firma platziert zu haben. Der 35-Jährige wurde festgenommen, das FBI ermittelt.

14.10.2026 | 0:27 min

Ein Mitarbeiter des ChatGPT-Entwicklers OpenAI steht unter Verdacht, ein Abhörgerät in einem Konferenzraum der Firma platziert zu haben, in dem oft Geschäftsgeheimnisse besprochen werden. Der 35-jährige saudische Staatsbürger wurde festgenommen, wie die KI-Firma und das US-Justizministerium mitteilten. Die US-Bundespolizei FBI ermittelt zu dem Fall.

X-Beitrag von OpenAI

Ein Klick für den Datenschutz

Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von X nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von X übertragen. Über den Datenschutz dieses Social Media-Anbieters können Sie sich auf der Seite von X informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen.

Das vor zwei Wochen entdeckte Aufnahmegerät war den Ermittlern zufolge etwa zwei Tage zuvor in dem Konferenzraum in San Francisco platziert worden. Es steckte demnach in der USB-Buchse eines Fernsehers, eingewickelt in Toilettenpapier. Der festgenommene Mitarbeiter wurde nach Angaben des Ministeriums Ende September von Sicherheitskameras in der Nähe des Konferenzraums gefilmt, zu dem er eigentlich keinen Zutritt hatte. Die Ermittler veröffentlichten auch ein Bild, auf dem zu sehen ist, wie er später versucht, hinter den Fernseher zu schauen.

CEOs großer KI-Unternehmen wie OpenAI und Anthropic warnen vor dem Kontrollverlust über KI. Auch auf einer Start-Up-Messe in München sind KI-Risiken ein zentrales Thema.

29.09.2026 | 1:49 min

Clayton betont nationale Sicherheit

Laut dem Ministerium wurden über einen Chatbot-Account der Ehefrau des OpenAI-Mitarbeiters Anfragen zu Aufnahme-Vorrichtungen gestellt. Im Chatverlauf fanden sich demnach auch Merkmale des im Konferenzraum entdeckten Abhörgeräts. Dem Mitarbeiter drohten bei einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Haft und eine Strafe von bis zu 250.000 Euro.

US-Geheimdienstkoordinator Jay Clayton betonte in der Mitteilung, der Fall zeige, wie wichtig es für die nationale Sicherheit der USA sei, den Wettlauf bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz zu gewinnen. Clayton war von Präsident Donald Trump auch mit einer zentralen Rolle bei der KI-Aufsicht betraut worden. Erst vor kurzem hatte ein nun als Whistleblower auftretender KI-Forscher die Vermutung geäußert, dass chinesische Spione die großen KI-Labore von OpenAI und Anthropic unterwandert hätten. Belege dafür präsentierte er nicht.

Ein KI-Agent von OpenAI hat sich eigenmächtig in eine australische Regierungswebsite gehackt. Nun warnten die mächtigsten US-Bosse der Branche den UN-Sicherheitsrat vor existenziellen Risiken.

24.09.2026 | 1:45 min

Weitere Personen entlassen

OpenAI steht wegen verschiedener Sicherheitsvorfälle zunehmend unter Beobachtung. Erst am Freitag hatte das Unternehmen drei Forscher entlassen, da sie gegen interne Richtlinien zum Umgang mit sensiblen Informationen verstoßen haben sollen. Die Betroffenen kritisierten daraufhin in einem offenen Brief, die plötzlichen Kündigungen könnten die Belegschaft verunsichern und eine Unternehmenskultur gefährden, in der Sicherheitsbedenken offen angesprochen werden.

Quelle: dpa, Reuters

Über dieses Thema berichtete das ZDF in dem Beitrag "Festnahme nach Wanze in OpenAI-Konferenzraum" am 14.10.2026 um 09.00 Uhr.

View the original on ZDF heute →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.