The Jerusalem PostLondon plane lands in Warsaw-Modlin airport after explosive device reported on boardPunchSokoto pledges stronger security partnershipsDaily MaverickADMINISTRATIVE CHAOS: Athletics SA moves rapidly to implement World Athletics leadership overhaul directiveBollywood HungamaKaran Tacker to begin shooting for Bhay: The Gaurav Tiwari Mystery Season 2 in MarchInquirer EntertainmentKatrina Johnson nixes idea of Miss International ‘archetype’SoompiWoo Davi And Kim Hyun Jin’s Upcoming 2026 KBS Drama Special “Sound:Track” Unveils Intriguing First PosterSky TG24Guerra Iran USA, media: "Attacco limitato Usa contro l'isola iraniana di Qeshm". LIVEZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFسكاي نيوز عربيةضربات أميركية على قشم.. وطهران تقول إن الاتفاق بعيدNumeramaPrès d’un jeu sur deux sorti sur Steam en octobre 2026 a eu recours à l’IA générativeTagesschauLiveblog zu den Midterms: ++ US-Bürger wählen neuen Kongress ++Il Fatto QuotidianoDietro le quinte de “La porta magica” con Andrea Delogu, tra storie, emozioni e confessioni: “Questo programma mi ha salvata”
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, November 3, 2026

Patek-Chef schnappt sich Luxus-Anwesen für 38 Millionen

Translate

An einer der teuersten Strassen der Schweiz

Patek-Chef schnappt sich Luxus-Anwesen für 38 Millionen

Uhren-König Thierry Stern (56) leistet sich ein neues Traumhaus. Der Patek-Philippe-Eigentümer legte im Genfer Promi-Vorort Cologny 38 Millionen Franken auf den Tisch. Das zeigt ein offizieller Eintrag im Genfer Amtsblatt.

Publiziert: 02.11.2026 um 19:54 Uhr

  • Patek-Philippe-Chef Thierry Stern (56) kauft ein Luxusanwesen an einer der teuersten Strassen der Schweiz
  • Der Kaufpreis beträgt 38 Millionen Franken
  • Das Grundstück umfasst 5628 Quadratmeter Parzellenfläche
Bernadette_Hogg_Journalistin Wirtschaftsdesk_Ringier Medien Schweiz_1.jpg

Bernadette HoggRedaktorin Wirtschaft

Immobilien gelten als sichere Wertanlage – erst recht in der Spitzenklasse. 38 Millionen Franken blättert Patek-Philippe-Chef Thierry Stern (56) für eine Villa am Chemin de Ruth im Genfer Vorort Cologny hin, wie das Wirtschaftsmagazin «Bilan» zuerst berichtete. Es ist eine der teuersten Strassen der Schweiz in einer der reichsten Gemeinden des Landes.

Ein stolzer Betrag, der das Portemonnaie von Stern dennoch kaum schmerzt. Der Genfer führt das Schweizer Traditionshaus seit 2009 in vierter Generation. Das zahlt sich aus: «Bilanz» schätzte das Familienvermögen zuletzt auf 6,5 Milliarden Franken. Das neue Bijou macht davon nicht einmal ein Prozent aus – und bietet dafür zwei Gebäude mit über 500 Quadratmetern Wohnfläche auf einer Parzelle von mehr als 5600 Quadratmetern.

Auch der Verkäufer ist kein Unbekannter: Thierry Halff (68) sitzt im Verwaltungsrat des Genfer Riesen Maus Frères, dem die Warenhauskette Manor und die Kleidermarke Lacoste gehören. Geführt wird der Konzern von dessen Cousin Didier Maus.

Patek Philippe trotzt der Krise in der Uhrenindustrie

Patek Philippe steht an der Spitze der Schweizer Uhrenbranche. Die Marke setzt konsequent auf künstliche Verknappung: Die Uhren aus Genf sind ein rares Gut. Die Preise klettern locker von Zehntausenden Franken bis in die Millionen.

Die Strategie geht auf. Während viele Konkurrenten über Nachfrage-Einbrüche schimpfen und um ihre Zahlen bangen, trotzt Patek Philippe der Branchenkrise souverän.

Mega-Villen der Bosse

Stern ist mit seiner Kauflust nicht allein: Viele Schweizer Firmenlenker setzen auf Prachtbauten. Milliardär Alfred Gantner, Mitgründer der Partners Group, baute sich eine Mega-Villa am Vierwaldstättersee. Das Anwesen umfasst das Areal von rund fünf Fussballfeldern – 35'000 Quadratmeter. Geschätzte Kosten für den Nobel-Palast: 160 Millionen Franken.

Auch Stadler-Rail-Patron Peter Spuhler kaufte sich 2017 ein exklusives Feriendomizil mit Sicht auf den St. Moritzersee. Das Anwesen wurde 1870 erbaut. Mindestens 15 Millionen Franken steckte Spuhler in die Liegenschaft. Später sorgte sie für rote Köpfe: Spuhler hatte damals eine AG gegründet, deren einziger Aktionär er war und die nur dieses Anwesen besass. Das brachte die Steuerbehörden auf den Plan – und Spuhler holte sich vor dem Bundesgericht eine empfindliche Schlappe ab.

View the original on Blick →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.