Schweizer Burgerladen gehört zu den besten der Welt

Die Redaktion von Big 7 Travel hat dafür Burgerlokale rund um den Globus unter die Lupe genommen – vom klassischen amerikanischen Diner bis zum lokalen Liebling mit eigener Note. Bewertet wurde jeder Burger nach fünf Kriterien: Qualität des Pattys, Aufbau des Burgers, Signature-Kreationen, Gästebewertungen sowie Ambiente und Preis-Leistung. Hier eine Übersicht.
Platz 16. Bunzai – Zürich
Hinter Bunzai steckt ein Traum, der über zehn Jahre gereift ist. «Es geht um mehr, als einfach ein weiteres Burgerlokal zu eröffnen», schreibt Mao, der Gründer von Bunzai, auf der Webseite des Burgerladens. Jahrelang tüftelte er an Rezepten und Fleischmischungen.
Das Fazit von Big 7 Travel: Die Zürcher Institution wolft ihr Rindfleisch selbst, die luftigen Buns kommen aus einer Bäckerei wenige Minuten entfernt. «Bunzai stach hervor, weil es Smashburger auf ein Niveau hebt, das nur wenige Lokale erreichen», erklärt Big 7 Travel auf Anfrage.
Auf der Karte stehen Klassiker wie eine Hommage an den Oklahoma Smash – und der koreanisch inspirierte Bibim Shack Burger mit Kimchi, koreanischem Speck und Gochujang-Mayo. Bunzai findest du an der Sihlfeldstrasse 89, im ehemaligen Rosis von Markus Stöckle.
Platz 5. Eat at ROBs – Sydney, Australien
Manchmal ist die einfachste Idee die beste. Die Spezialität des Hauses: der Oklahoma Smashed Fried Onion Cheeseburger. Hauchdünne Zwiebeln werden direkt aufs Patty gepresst, während es auf der Grillplatte brät. Das Resultat: karamellisierte Ränder, Umami und Süsse. Dazu amerikanischer Käse und ein Martin’s Potato Roll.
Platz 4. Smash Things – Tokio, Japan
Amerikanische Aromen mit japanischer Note: Die Patties aus japanischem Black Wagyu werden auf der glühend heissen Platte extrem dünn gepresst. Dank des hohen Fettanteils braten sie praktisch im eigenen Fett – das intensiviert den Geschmack. Ein Klassiker ist der Triple Bacon Cheeseburger mit Speck, Zwiebeln und Cheddar.
Platz 3. Black Bear Burger – London, England
«Einfach, aber gut gemacht» lautet hier die Philosophie. Black Bear Burger gewann den National Burger of the Year Award 2025. Unbedingt probieren sollte man den Siegerburger: den Double Bacon Miso Burger mit zwei Patties, Käse, geräuchertem Speck und Brioche-Bun mit Miso-Butter-Demi-Glace.
Platz 2. Bunsen Burger – Dublin, Irland
Die Karte der Dubliner Institution passt auf eine Visitenkarte. Im Zentrum: frisch gewolftes Rindfleisch, eigene Buns, Pickles, Käse und wenige Toppings. Dazu gibt es Pommes und einen dickflüssigen Shake. Inzwischen gibt es Bunsen auch in Cork und Belfast.
Hamburger America – New York City, USA
Ende 2023 eröffnete Burger-Experte und Filmemacher George Motz sein Lokal in Manhattan – halb Restaurant, halb Museum für den klassischen Smashburger. Trends wie Hot Honey oder Trüffelöl sucht man hier vergeblich. Stattdessen gibt es Klassiker wie den Oklahoma und den Midwestern Smash, gebraten in Rinderfett.
50. The Hamburger Foundation – Genf
Der Genfer Laden setzt auf frische Zutaten, erstklassiges Rindfleisch und hausgemachte Saucen. Die einfachen, aber wirkungsvollen Kombinationen lassen dem Patty den Vortritt. Wer Genf erkundet und statt Fondue Lust auf etwas Unkomplizierteres hat, ist hier richtig.
Florian Osterwalder (fos) arbeitet seit 2021 für 20 Minuten und ist stellvertretender Co-Leiter des Newsdesks.
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