The Jerusalem PostBackyard find: Egyptian farmer unearths statue fragments believed to depict Ramesses IIDaily MaverickNo excuses — Mantashe must apologise for crude, politically sexist remarks on sexual exploitationESPNBarcelona-PSG Champions League thriller proves it: These are the best two clubs in the worldESPN DeportesEl PSG termina con el paso invicto del Barcelona en un partidazoInquirerVargas files ‘Basura to Ayuda’ billSouth China Morning PostBritain’s ban on pro-Palestinian author Sally Rooney makes it a laughing stockBillboardCardi B Says She’s ‘Very Scared’ to Get Another Boob Job: ‘These Kids Done F—ed My Sh–s Up’VarietyWhy ‘You Can See Everything’ Can Win Best Picture at the OscarsSBS 뉴스우크라이나 공관원 절반 철수…"전향적 조치 없어"ZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioBBC NewsZelensky says US intelligence sharing 'works now' after talks with Trump envoy in OsloNOS SportNederlandse turnmannen zevende in teamfinale, wereldtitel Japan na zinderende ontknoping
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, October 20, 2026

Stylische Frauen binden sich jetzt Stoffstreifen um den Bauch

Translate

Ausgerechnet der Kummerbund ist das Must-have-Accessoire der Stunde. Ja, genau das breite Stoffband, das man bisher vor allem zu Smoking, Fliege und sehr festlichen Anlässen kannte. Im Herbst 2026 verlässt das Taillenband die Abendgarderobe und wird plötzlich über Hosen, Kleidern und sogar zu ganz simplen T-Shirts getragen.

Ein klassischer Kummerbund sitzt um die Taille und bedeckt den Übergang zwischen Oberteil und Hose. Meist ist er aus einem eleganten Stoff wie Seide oder Satin gefertigt und vorne in Falten gelegt.

Seinen Ursprung hat das Accessoire allerdings nicht beim Smoking: Der Name geht auf das persisch-indische «kamarband» zurück, ein breites Band, das schon vor Jahrhunderten um die Taille getragen wurde. Britische Offiziere übernahmen es während der Kolonialzeit in Indien. Später wurde der Kummerbund so Teil der westlichen formellen Herrenmode.

Wie findest du den Kummerbund als Trendteil im Alltag?

Auch auf den Laufstegen betont man die Taille

2026 wird aus dem formellen Herrenaccessoire ein Stylingdetail für alle möglichen Looks. Bei Valentino setzte Alessandro Michele breite Taillenbänder als Kontrast zu Kleidern ein, spielte mit bunten Akzenten. Auch bei Fendi und Ralph Lauren rückte die Körpermitte mit breiten Stoffbändern in den Fokus.

Statt ihn streng zum Anzug zu tragen, kombinieren Designerinnen und Designer ihn mit weiten Hosen, simplen Shirts oder Jeans, Kleidern und Röcken. Mal ist er klassisch schwarz, mal wird er in kräftigen Farben zum auffälligsten Teil des Outfits.

Nach dem Schal kommt der Kummerbund

Schals und Tücher tragen Modefans schon länger um die Taille. Über Jeans, Stoffhosen oder Röcke gebunden, funktionieren sie wie ein weicher Gürtel.

Der Kummerbund wirkt daneben etwas eleganter. Auch er legt eine zusätzliche Stoffschicht um die Körpermitte, betont die Taille und gibt einem schlichten Outfit mehr Kontur. Mit seinen ordentlich gelegten Falten wirkt er formeller als ein locker geknoteter Schal.

Du brauchst für den Trend nicht zwingend einen Kummerbund

Wer den Look ausprobieren will, muss also nicht sofort das nächste Smokinggeschäft aufsuchen. Mit einem länglichen Schal oder einem grossen Tuch lässt sich ein ähnlicher Effekt erzielen. Eng und ordentlich um die Taille gewickelt, kommt die Schal-Version dem Kummerbund besonders nahe, locker geknotet wirkt der Look entspannter.

Noch einfacher gehts mit einem Hemd oder Pullover: Statt das Kleidungsstück anzuziehen, werden die Ärmel einfach um die Taille geknotet. Das betont die Körpermitte ebenfalls, wirkt aber lässiger und voluminöser – und funktioniert mit Kleidungsstücken, die sowieso schon im Schrank liegen.

Beim restlichen Outfit darf es simpel bleiben: Stoffhose und T-Shirt, Jeans und Hemd oder ein monochromer Look reichen. Der Kummerbund übernimmt den Rest.

Kummerbund, Tuch, Gürtel oder etwas ganz anderes – was würdest du dir um die Taille binden? Verrat es uns in den Kommentaren.

Vanessa Büchel

Vanessa Büchel (vab) arbeitet seit 2025 für 20 Minuten. Sie ist Fashion-Redaktorin im Lifestyle-Ressort und schreibt über Trends und Styling-Tipps.

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.