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Tuesday, November 3, 2026

FCZ-Doppeltorschütze hätte gegen YB Rot sehen müssen

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Ungeahndete Tätlichkeit

FCZ-Doppeltorschütze hätte gegen YB Rot sehen müssen

Umeh Emmanuel traf am Sonntag beim 5:3-Sieg des FCZ gegen YB in der 25. und in der 92. Minute. Allerdings hätte der Nigerianer vor seinem zweiten Tor vom Platz fliegen müssen, wie das Ressort Spitzenschiedsrichter des SFV festhält.

Publiziert: 02.11.2026 um 19:40 Uhr

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Yannick PengRedaktor Sport-Desk

Schiedsrichter Urs Schnyder verteilte im Super-League-Spiel zwischen YB und dem FCZ fünf Gelbe Karten. Eine davon erhielt Umeh Emmanuel nach seinem zweiten Tor der Partie, demjenigen zum 5:3-Endstand in der 92. Minute – für seinen zu exzessiven Jubel.

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Highlights im Video:Hier schenkt YB-Keller dem FCZ den Sieg

Nur: Der FCZ-Flügel hätte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf dem Platz im Wankdorf stehen dürfen. Schnyder und auch VAR Michèle Schmölzer übersahen die Tätlichkeit Emmanuels in der 84. Minute (Spielstand 4:3 für Zürich), als sich dieser im Zweikampf mit dem YB-Bosnier Armin Gigovic befand – und dabei sogar einen Freistoss zugesprochen erhielt.

«Der Stürmer des FCZ verschafft sich einen Vorteil, indem er den YB-Verteidiger mit einer unfairen Aktion gegen den Kopf aus dem Spiel nahm. Da es sich dabei um einen bewussten und absichtlichen Armeinsatz gegen den Kopf sowie einen Schlag mit der Hand ins Gesicht des Gegners handelte und die eingesetzte Kraft nicht vernachlässigbar ist, ist sie als ‹violent conduct› (Tätlichkeit) zu werten. Der FCZ-Spieler hätte richtigerweise mit der Roten Karte ausgeschlossen und der Freistoss YB zugesprochen werden müssen», erklärt das Ressort Spitzenschiedsrichter des SFV am Tag nach dem Spiel. «Das ist eine Rote Karte. Nicht mehr und nicht weniger», hatte bereits zuvor Blick-Schiedsrichterexperte Urs Meier festgehalten (siehe Video oben).

Glück für Emmanuel und den FCZ also. Und natürlich ärgerlich für YB. Hätten die Berner in Überzahl die erste Saisonniederlage noch abwenden können? Eine Frage, die für immer unbeantwortet bleiben wird.

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Mannschaft

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FC Lugano

FC Lugano

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2

BSC Young Boys

BSC Young Boys

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FC Sion

FC Sion

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4

FC Zürich

FC Zürich

12

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20

5

FC St. Gallen

FC St. Gallen

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Servette FC

Servette FC

12

1

16

7

FC Basel

FC Basel

12

-4

14

8

FC Luzern

FC Luzern

12

-6

13

9

FC Thun

FC Thun

12

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13

10

FC Vaduz

FC Vaduz

12

-1

10

11

Grasshopper Club Zürich

Grasshopper Club Zürich

12

-13

10

12

FC Lausanne-Sport

FC Lausanne-Sport

12

-11

6

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