Faszinierende Tiefsee-Bilder – Zahlreiche neue Meeresarten entdeckt – so sehen sie aus

Faszination Tiefsee: 57 neue Meeresarten in Argentinien entdeckt
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Bild 1 von 15. Seegurke. 2025 erkundete ein Tauchroboter drei Wochen lang den 3500 Meter tiefen Mar-del-Plata-Canyon vor Argentinien. Dieses Jahr werteten Fachleute die Proben aus und erkannten dabei 57 neue Arten. Dazu gehört auch die Seegurke «Loki» (Peniagone sp.). Die Hörner sollen gemäss den Forschenden an die Figur aus der nordischen Mythologie erinnern. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 2 von 15. Kolonialkoralle. Detaillierte Aufnahmen vor Ort zeigen diese auf dem Meeresboden lebende Seefeder. Diese Kolonialkoralle ist eine von 14 neu identifizierten Nesseltier-Arten. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 3 von 15. Violette Seegurke. Eine leuchtend violette Seegurke, die auf dem Meeresboden des Mar-del-Plata-Canyons lebt. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 4 von 15. Gallertkalmar. Auch bereits bekannte aber nicht minder faszinierende Arten wurden dabei gesichtet. Hier handelt es sich nicht um eine Fischart, sondern um einen Gallertkalmar. Seine «Kakadu-Haltung» ist typisch: Seine Arme hat er über den Kopf gestreckt. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 5 von 15. Seelilie. Sieht aus wie eine Blume, ist aber ein Tier: Diese Seelilie ist ein Verwandter der Seesterne und fischt mit ihren gefiederten Armen Nahrung aus dem Wasser. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 6 von 15. Qualle. Teilweise durchsichtig: Im offenen Wasser des Canyons schwebten zahlreiche Quallen und andere gallertartige Tiere vor die Kamera. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 7 von 15. Copepode Krebstier. Dieser winzige Copepode gehört zu einer Gruppe von Krebstieren, die eine entscheidende Rolle in den Ökosystemen der Tiefsee spielen. Es konnten aktuell lediglich 10% der gesammelten Copepoden-Proben untersucht werden. Jedes Exemplar erwies sich als wissenschaftlich unbekannt, was zur Entdeckung von 20 neuen Arten und einer neuen Gattung beitrug. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 8 von 15. Oktopus. Eine brütende Oktopusmutter schützt ihre Eier hinter zwei verschiedenen Korallenarten. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 9 von 15. Pinke Hummer. Eine Gruppe pinkfarbener Hummer sucht Unterschlupf. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 10 von 15. Seestern. Viele der Zuschauer, welche die Tauchfahrten live mitverfolgten, waren sich einig: Dieser Seestern ähnelt der Figur Patrick Star aus der Serie «SpongeBob Schwammkopf». Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 11 von 15. Seegurke. Eine Seegurke der Gattung Psychropotes auf dem Meeresboden. Wozu ihr auffälliger, aufgerichteter Fortsatz dient, ist nicht abschliessend geklärt. Ihr Gattungsname passt jedenfalls: Er enthält das altgriechische Wort «psychrós», kalt. Und kalt ist es in der Tiefsee. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 12 von 15. Riesenhydroid. Nochmals ein Tier und kein Gewächs: Dieser Riesenhydroid der Gattung Branchiocerianthus ist ein Verwandter der Quallen und fängt mit seinem Tentakelkranz vorbeitreibende Nahrung. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 13 von 15. Laternenfisch. Fische der Familie Myctophidae sind allgemein als Laternenfische bekannt und gehören zu den am weitesten verbreiteten und artenreichsten Fischen in den mittleren Tiefen des Ozeans. Bildquelle: ROV SuBastian / Schmidt Ocean Institute.
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Bild 14 von 15. Kalmar. Anmutig schwebt dieser Kalmar vor der Kamera. Seine langen Tentakel und Fangarme sind oft weit gespreizt, um Beute im Freiwasser zu ergreifen. Bildquelle: ROV SuBastian/Schmidt Ocean Institute CC BY-NC.
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Bild 15 von 15. Ein Schuh. Nicht nur neue Arten wurden gesichtet: Das Team entdeckte auch Spuren des Menschen: Schuhe, Plastiksäcke und Fischereigerät hatten es bis in den Canyon geschafft. 2027 bricht die nächste Expedition auf, in eine Tiefsee, die noch viel zu entdecken bietet und es wert ist, geschützt zu werden. Bildquelle: ROV SuBastian/Schmidt Ocean Institute CC BY-NC.
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