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Tuesday, October 20, 2026

Schweizer Industriemanager verunglückt beim Klettern

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Tödlicher Sturz auf Malta

Schweizer Industriemanager verunglückt beim Klettern

Ein 55-jähriger Schweizer ist am 11. Oktober bei einem Kletterunfall auf Malta tödlich verunglückt. Laut der «Times of Malta» handelt es sich um Daniel F., Technologiechef eines Industrieunternehmens.

Publiziert: 19.10.2026 um 19:56 Uhr

  • Der 55-jährige Schweizer Daniel F. starb am 11. Oktober auf Malta
  • Er stürzte beim Klettern bei Wied Fulija in Zurrieq von einer Klippe
  • Seine Partnerin alarmierte die Rettungskräfte

Daniel MacherRedaktor News

Bei einem Kletterunfall auf Malta ist ein 55-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. Beim Opfer handelt es sich um Daniel F.*, Technologiechef eines Schweizer Industrieunternehmens. Er stürzte am 11. Oktober an einer Klippe bei Wied Fulija im Gebiet von Zurrieq in die Tiefe. Das berichtet die maltesische Zeitung «Times of Malta».

Der Unfall ereignete sich gegen 14.50 Uhr. Daniel F. war mit seiner 48-jährigen Partnerin, ebenfalls Schweizerin, beim Klettern, als er abstürzte. Seine Partnerin alarmierte die Rettungskräfte. Offenbar verletzte auch sie sich, als sie versuchte, zum Verunglückten zu gelangen.

Da die Unfallstelle vom Land aus schwer zugänglich war, wurden die beiden mit einem Schlauchboot nach Delimara gebracht. Für Daniel F. kam jede Hilfe zu spät. Der schweizerisch-schwedische Doppelbürger wurde für tot erklärt.

«Wir vermissen dich so sehr»

Der tragische Tod hinterlässt bei seiner Familie grosse Trauer. In einer Todesanzeige schreibt sie, dass ein Sportunfall Daniel F. während gemeinsamer Ferien auf Malta viel zu früh aus dem Leben gerissen habe. «Er hinterlässt eine Lücke, die wir nicht füllen können. Wir vermissen dich so sehr», heisst es im Abschied.

Auch sein Arbeitgeber trauert um den langjährigen Mitarbeiter. Das Unternehmen mit Sitz in Schlieren ZH gab seinen Tod am 13. Oktober bekannt. Das Unternehmen verliere eine geschätzte Führungspersönlichkeit und einen engagierten Kollegen. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sprachen den Angehörigen ihr Beileid aus.

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