Punch2027: How PDP crisis threatens Adebutu’s Ogun gov ambition한겨레이용철 후보자, ‘공소취소 포석’ 공세에…“천천히 정리해서 답할 것”Inquirer3 soldiers hurt in Lanao del Sur clan warZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFVanguardU17WWC: You’ve written your names in gold – Tinubu tells FlamingosMintGRAP 3 vehicle rules in Delhi: With AQI turning severe on Diwali, here is what is allowed and what is banned on roadsNew Straits TimesNorris on pole in rain-hit Brazil for third year in a rowGMA NewsPCG: Contaminated materials recovered from Bataan oil spill, shifts to monitoringNHK 社会JR内房線 約1か月半ぶりに全線再開 利用者から喜びの声 千葉경향신문오늘의인사-공정위, 외교부, 행안부 외VarietyMurder-House Impostor Thriller ‘The Stand-In Family’ Wins Mirror Fiction Award at Taiwan Creative Content FestESPN DeportesMessi, primer ganador de dos Botas de Oro seguidas en la MLS
The Daily Newsstand · Free, Always
Sunday, November 8, 2026

EU-Staatsanwaltschaft ermittelt nach Zugunglück in Spanien

Translate
Ermittler und Rettungskräfte sind nach dem Zugunglück in Spanien an der Unglücksstelle zu sehen.

Möglicher Subventionsbetrug EU-Staatsanwaltschaft ermittelt nach Zugunglück

Stand: 06.11.2026 • 16:01 Uhr

Nach dem schweren Zugunglück in Spanien mit 69 Toten ermittelt die EU-Staatsanwaltschaft wegen möglichen Subventionsbetrugs. Im Fokus stehen Gelder für die Bahnsicherheit. Bereits nach einem Unglück im Januar gab es Ermittlungen.

Neun Tage nach dem schweren Zugunglück auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Sevilla ermittelt die Europäische Staatsanwaltschaft wegen möglichen Betrugs mit EU-Fördergeldern. Spanische Ermittler sichteten im Auftrag der Behörde Unterlagen beim staatlichen Schienennetzbetreiber Adif, der Eisenbahnsicherheitsagentur und dem Rechnungshof.

Im Mittelpunkt stehen EU-Mittel, die für die Modernisierung der Sicherheits-, Signal- und Kommunikationssysteme auf der in Spanien meistbefahrenen Hochgeschwindigkeitsstrecke vorgesehen waren. Die Ermittler prüfen, ob es bei deren Verwendung Unregelmäßigkeiten gab.

69 Tote bei Zugunglück im Oktober

Ende Oktober waren bei Urda südlich von Madrid zwei Züge zusammengestoßen. 69 Menschen kamen ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen war das automatische Zugsicherungssystem ausgefallen. Zudem könnten fehlerhafte Anweisungen aus der Leitstelle zu dem Unglück beigetragen haben.

Bereits im Januar waren bei einer Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge auf derselben Strecke nahe Adamuz in Andalusien 46 Menschen gestorben. Als wahrscheinliche Ursache gilt ein Schienenbruch. Auch nach diesem Unglück leitete die EU-Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen möglichen Subventionsbetrugs ein. Damals ging es um Fördermittel für die Erneuerung der Gleise.

View the original on Tagesschau →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.