Nimmt Marken-Image Schaden?: Das sagen die Sponsoren zum Xhaka-Wirbel
Nimmt Marken-Image Schaden?
Das sagen die Sponsoren zum Xhaka-Wirbel
Nati-Captain Granit Xhaka gibt zu, sich ein gefälschtes Covid-Zertifikat besorgt zu haben. Das sorgt im Fussball für Aufruhr. Wie reagieren die Sponsoren auf den Fall?
Publiziert: 22.09.2026 um 20:08 Uhr
Aktualisiert: 22.09.2026 um 23:50 Uhr
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Granit Xhaka (33) steht wegen Impf-Affäre und Kapitänsrolle in Kritik
- UBS bleibt Hauptsponsor des Schweizerischen Fussballverbands trotz Kontroverse um Xhaka
- UBS-Vertrag bis 2028 verlängert, Swisscom hält ebenfalls an Sponsoring fest
Die Impf-Affäre um Nati-Star Granit Xhaka (33) bewegt die Schweiz. Auch, dass er die Captain-Binde nicht abgeben möchte, sorgt für Diskussionen an den Stammtischen.
Der Fussball-Star hat nicht nur unzählige Fans, sondern auch viele bekannte Marken um sich. Er hat eine eigene Kleidermarke und ist unter anderem das Gesicht des kosovarischen Energydrinks Golden Eagle, der auch im Schweizer Detailhandel erhältlich ist. Ob die Marke nach dem Wirbel an Xhaka festhält, ist nicht bekannt. Der Produzent liess eine Anfrage unbeantwortet.
Hinzu kommen zahlreiche Sponsoren der Schweizer Nationalmannschaft, die zwar keinen Werbedeal mit dem Captain selbst haben, aber trotzdem mit seinem Gesicht werben.
Hauptsponsor bleibt am Ball
«Wir sponsern den Schweizerischen Fussballverband sowie die Super League und bleiben committed», sagt ein Sprecher der UBS auf Anfrage. Auf ihrer Website bezeichnet sich die Grossbank als «langjährige Hauptpartnerin des Schweizerischen Fussballverbandes». Sie hält aktuell folglich an ihrem Sponsoring fest, auch wenn Xhaka Nati-Captain bleibt.
Neben der UBS unterstützen Firmen wie der Versicherer Zurich, Swisscom, Puma, Volkswagen und der Uhrenhersteller Norqain die Schweizer Nationalmannschaft – zuletzt trat Xhaka an der Seite von Terence Hill in einem Denner-Film auf. Zahlreiche Anfragen von Blick blieben bis Redaktionsschluss unbeantwortet.
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In «The Socceritos»:Hier spielt Granit Xhaka seine erste Kurzfilmrolle
Neben der Grossbank meldet sich nur der Telekom-Konzern Swisscom zu Wort. Eine Sprecherin: «Aktuell hat der bekannte Sachverhalt keine Auswirkungen auf das Sponsoring-Engagement.»
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